Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser gemeinsames Projekt „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft“ fertiggestellt worden ist.

Der Bericht zeigt auf der Basis umfassender quantitativer Analysen, wo die Branche heute steht und an welchen Stellen noch Regelungs- und Handlungsbedarf zur Schließung und Optimierung der Stoffkreisläufe besteht. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich die Leistungen der Abfallwirtschaft noch auf das Sammeln, Transportieren und Deponieren von Abfällen konzentriert. Heute ist die Kreislaufwirtschaft ein System unterschiedlichster und aufeinander abgestimmter Anlagen, Technologien und Dienstleistungen mit einer Vielzahl von Wertschöpfungsstufen.

  • Angesichts der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Bedeutung der Kreislaufwirtschaft unterstreicht die erstmalige Zusammenarbeit der Verbände
  • Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE),
  • Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e. V. (BDSV),
  • Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse),
  • Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V. (VHI),
  • Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen e. V. (ITAD),
  • PlasticsEurope Deutschland e. V.,
  • Verband Deutscher Metallhändler e. V. (VDM),
  • Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) und
  • Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)

das gemeinsame Verständnis der Branche, die Kreislaufwirtschaft nicht nur als Gesamtsystem zu begreifen, sondern auch aktiv für die Verbesserung der Rahmenbedingungen zu sorgen.
Mit der Erstellung des Statusberichtes haben die Verbände die Prognos AG und INFA GmbH beauftragt.

Unsere bisherigen Erfolge geben uns Recht Mit einem über Jahre erworbenen Know-How und der Verpflichtung zu höchstem Einsatz haben mehr als vierzig Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedenster Disziplinen ein solides Fundament für Spitzenleistungen geschaffen.

INFA entwickelt zu den gestellten Aufgaben Strategien in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern und prüft, wie diese zeit- und praxisnah realisiert werden können. Durch das vernetzte Denken eines interdisziplinär arbeitenden, flexiblen und kreativen Teams erzielt INFA Problemlösungen, die bei unseren Kunden höchste Zustimmung findet.

INFA GmbH, Ahlen

sucht als wachsendes Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Vorarbeiter/in im Bereich Entsorgung

Unsere bisherigen Erfolge geben uns Recht Mit einem über Jahre erworbenen Know-How und der Verpflichtung zu höchstem Einsatz haben mehr als vierzig Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedenster Disziplinen ein solides Fundament für Spitzenleistungen geschaffen.

INFA entwickelt zu den gestellten Aufgaben Strategien in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern und prüft, wie diese zeit- und praxisnah realisiert werden können. Durch das vernetzte Denken eines interdisziplinär arbeitenden, flexiblen und kreativen Teams erzielt INFA Problemlösungen, die bei unseren Kunden höchste Zustimmung findet.

Gerne nimmt INFA gemeinsam mit Ihnen neue Herausforderungen an. Wir bieten die optimale Beratungsleistung und Be-gleitung bei der langfristigen Lösung der Fragestellungen

INFA GmbH, Ahlen/Münster

sucht als wachsendes Unternehmen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Studentische Mitarbeiter (m/w)

Übergabe an das INFA-Team

Ahlen, 27.02.2018. INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH erreicht beim regionalen Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber im Münsterland 2018“ den hervorragenden 4. Platz in der Größenklasse „Unternehmen mit 10-49 Mitarbeitern“. Schon im Jahr 2013 und 2014 erhielt INFA diesen Preis und freute sich über die grandiose Auszeichnung.

"Die Auszeichnung steht für ein Management, das glaubwürdig, fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet und für die nachhaltige Förderung von Vertrauen, Stolz und Teamgeist in den Unternehmen sorgt", sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work, anlässlich der Preisverleihung in Münster.

Vorausgegangen war der Auszeichnung eine ausführliche anonyme Mitarbeiterbefragungen Unternehmen zur erlebten Arbeitsplatzkultur sowie eine Befragung des Managements zu förderlichen Maßnahmen der Personalarbeit.

Gute Arbeitsplatzkultur zahlt sich aus. 88 % der Beschäftigten bescheinigen ihrem Arbeitgeber, der INFA GmbH, eine vertrauenswürdige, wertschätzende und förderliche Qualität als Arbeitgeber. Zum Vergleich: in 'normalen' Betrieben in Deutschland tut dies nur jeder zweite Mitarbeitende (56%). Eine gute und attraktive Arbeitsplatzkultur zahlt sich für die Unternehmen aus: "Unternehmen mit einer in hohem Maße von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägten Zusammenarbeit sind wirtschaftlich erfolgreicher und besser für die Zukunft aufgestellt", sagte Schubert. "Im Vergleich zu 'durchschnittlichen' Unternehmen profitieren sie von einem deutlich stärkeren Engagement ihrer Mitarbeitenden, von einer über 50 Prozentpunkte geringeren Zahl an Krankheitstagen und von bis zu dreifach höheren Bewerberquoten."

Die INFA GmbH ist Mitglied in der Initiative

RETech Germany

ANKOE Siegel