Wir beraten zum neuen Verpackungsgesetz

INFA Angebot

Mit Verabschiedung des VerpackG besteht bei allen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern bzw. Abfallwirtschaftsbetrieben Handlungsbedarf. Für die nach der aktuellen Rechtslage neu zu erstellenden Abstimmungsvereinbarungen sind im Vorfeld viele Aspekte orts- bzw. betriebsspezifisch zu entscheiden und diese beziehen sich jetzt nicht mehr nur auf das LVP-System.

Gemäß VerpackG sind erstmals auch die Regelungen zum PPK-System in der Abstimmungsvereinbarung zu verankern. Dies betrifft die Mitbenutzung und ein angemessenes Entgelt für Sammlung und Transport (Frage des Verpackungsanteils, Gewichts- oder Volumenbezug) sowie im Bereich der Verwertung die Regelungen zur Erlösbeteiligung bei gemeinsamer Verwertung bzw. zum Wertausgleich und den Übergabekosten bei Nutzung des neu im Gesetz verankerten Herausgabeanspruchs der Systembetreiber.

Aber auch weitere Aspekte, wie die Mitbenutzungsansprüche für Wertstoffhöfe sowie die Regelungen der Nebenentgelte müssen in den neuen Abstimmungsvereinbarungen aktualisiert und konkretisiert werden.

INFA berät aktuell zahlreiche Kreise, Kommunen und Betriebe zu diesen Fragestellungen u. a. in Form von Strategieworkshops, Vorabbetrachtungen zu den verschiedenen Optionen und Erarbeitung von ortsspezifischen Handlungsempfehlungen sowie Unterstützung bei der Erstellung der Abstimmungsvereinbarungen und Systembeschreibungen.

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Gabriele BeckerDr.-Ing. Gabriele Becker
Beckumer Strasse 36 59229 Ahlen DE
INFA GmbH
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Die INFA GmbH ist Mitglied in der Initiative

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