Gebührenberatung

Abfallgebühren

Abfallgebühren unterliegen in vielen Städten ständigen Diskussionen. Dabei stehen häufig Aspekte wie Rechtssicherheit, Gebührengerechtigkeit, Demografiesicherheit, Kostendeckung, Stadtsauberkeit, Anreize zur Abfallvermeidung und getrennten Sammlung, Transparenz, Sozialverträglichkeit, Umsetzbarkeit etc. im Fokus. Unterschiedliche Lösungen und Erfahrungen zeigen dabei, dass es nicht den einen „Königsweg“ gibt, sondern auf Basis örtlicher Rahmenbedingungen gehandelt werden muss. 

INFA begleitet bei der Überprüfung und Optimierung der Gebührenstruktur im Hinblick auf eine zukunftsweisende und demografiesichere Ausrichtung. Dazu bieten wir folgende Leistungen an:

  • Überprüfung und Beurteilung der derzeitigen Gebührenstruktur an Hand verschiedener Prüfkriterien, z. B. Demografiesicherheit, Rechtssicherheit, Kostendeckung / Gebührenausfallrisiko, Auswirkungen auf die Stadtsauberkeit etc.

  • Diskussion möglicher zielführender Alternativen, z. B.

    • Modelle mit Grund- und Leistungsgebühr

    • unterschiedliche Gestaltung der Gebühren für die Biotonnen sowie die sonstigen Leistungen (Sperrmüll, Annahme am Wertstoffhof etc.)

    • Einführung einer verursachergerechteren Gebührenbemessung (z. B. Identifikation)

  • Berechnung der Gebührensätze für ausgewählte Varianten als Entscheidungsgrundlage

  • Begleitung des Entscheidungsprozesses mit Präsentation und Diskussion in den verschiedenen Gremien

  • Gebührenbedarfsberechnung

  • Satzungserstellung

Referenzen Gebührenprojekte

Weiterlesen: Zukunfts- und demografiesichere Gebührenstruktur

Neukalkulationen der Abfallgebühren müssen zu jedem Kalkulationszeitraum durchgeführt werden. Hierbei ergeben sich im Rahmen dieser Kalkulationen häufig Optimierungsansätze hinsichtlich der Gebühren- und Satzungsgestaltung, welche INFA den Auftraggebern aufzeigt, auf eine mögliche Umsetzung hin prüft und diese mit den Auftraggebern diskutiert.

Für die Neukalkulation der Abfallgebühren für den nächsten angestrebten Kalkulationszeitraum werden Prognosen für die nächste Kalkulationsperiode erstellt:

  • Behälterentwicklung

  • Veränderungen bei den Leerungshäufigkeiten

  • Entwicklung der Abfallmengen

  • Entwicklung der Kosten / des Gebührenbedarfs

Hierbei werden insbesondere Erkenntnisse aus den Vorjahren sowie umfassende Erfahrungen von INFA (andere Städte / Kreise) herangezogen. Darüber hinaus wird eine Nachkalkulation des Gebührenaufkommens des Vorjahres erstellt, womit die entsprechende Deckung des Gebührenbedarfs des Vorjahres überprüft wird. Hieraus lassen sich ebenfalls Erkenntnisse gewinnen, die in die Neukalkulation zukünftiger Gebührensätze einfließen.

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Weiterlesen: Neukalkulation von Abfallgebühren durch INFA

Die GewAbfV stellt die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger vor eine besondere Aufgabe. Diese müssen im Gewerbe- und Infrastrukturbereich Pflichtrestmüllbehälter (AzB) einführen sofern noch nicht vorhanden, diese (rechtssicher) veranlagen und fortschreibefähige Systeme der Datenhaltung erstellen.

INFA unterstützt dabei mit folgenden Leistungen

  • Erstellung von Konzepten zur satzungsmäßigen Umsetzung der GewAbfV im Hinblick auf die Einführung bzw. Präzisierung von branchenspezifischen Mindestbehältervolumina

  • Ortsspezifische Ermittlung von branchenspezifischen Einwohnergleichwerten für das Mindestbehältervolumen im Bereich der Gewerbeabfälle

  • Erarbeitung eines geeigneten Grundgebühräquivalents für Gewerbebetriebe bei einer haushalts- oder einwohnerbezogenen Grundgebühr

  • Ortsspezifische Ermittlung des Grundgebühräquivalents

Referenzen Gebührenprojekte 

Weiterlesen: AzB im Gewerbe und Einbindung der „Sonstigen Herkunftsbereiche“ in die Abfallgebührenstruktur
Projektbegleitender Arbeitskreis

Wir begleiten Sie von der Situationsanalyse über die differenzierte Berechnung verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten, die Analyse verschiedener Maßstäbe, die detaillierte Berechnung des öffentlichen Kostenanteils bis hin zur Umsetzung und Nivellierung der Gebührensatzung für Straßenreinigung und Winterdienst.

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Weiterlesen: Straßenreinigungs- und Winterdienstfinanzierung über Gebühren bzw. Steuern
Nachklärbecken einer Kläranlage

Die Abwasserbeseitigung in Deutschland ist eine hoheitliche Aufgabe, welche heute im Wesentlichen von kommunalen Betrieben bzw. von Abwasserverbänden wahrgenommen wird. Hierfür wird eine kapitalkosten-intensive Infrastruktur in Form von Kanalnetzen und Kläranlagen vorgehalten, welche im Wesentlichen durch die Erhebung von Abwassergebühren finanziert wird.

Aktuell werden viele Abwasserbetriebe mit sich ändernden Rahmenbedingungen wie z. B. dem Rückgang der Bevölkerungszahl, einem rückgängigen Wasserverbrauch und klimatischen Veränderungen konfrontiert, die eine Überprüfung bei Bedarf eine Anpassung der Ausgestaltung der Abwassergebühren erforderlich machen. Wurde in der Vergangenheit die Abwassergebühr im Wesentlichen auf Basis des gesplitteten Gebührenmaßstabes kalkuliert, rücken nun für viele Kommunen weitere Gebührenmodelle, wie z. B. die Erhebung einer verbrauchsunabhängigen Grundgebühr in den Fokus der Betrachtungen.

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Weiterlesen: Abwassergebühren

Städte, Kreise, Gemeinden, Verbände (Auswahl)

  • Ascheberg
  • Berlin
  • Bochum
  • Braunschweig
  • Bremen
  • Bremerhaven
  • Dorsten
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Emden
  • Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Esslingen
  • Frankfurt a. M.
  • Hagen
  • Hamm
  • Hamminkeln
  • Heidekreis
  • Herne
  • Herscheid
  • Herten
  • Ibbenbüren
  • Kalkar
  • Kassel
  • Köln
  • Kreis Gütersloh
  • Kreis Mettmann
  • Kreis Recklinghausen
  • Kreis Unna
  • Kreis Warendorf
  • Leipzig
  • Lengerich
  • Leopoldshöhe
  • Ludwigshafen
  • Merzig
  • Moers
  • München
  • Münster
  • Neumünster
  • Olfen
  • Osnabrück
  • Paderborn
  • Saarbrücken
  • Saarland (EVS)
  • Salzgitter
  • Sendenhorst
  • Speyer
  • Steinfurt
  • Stuttgart
  • Südbrandenburgischer
  • Abfallzweckverband Völklingen
  • Wetteraukreis
  • Wuppertal
  • Zweckverband Ostholstein

Optimierung der Gebührenstruktrur im Rahmen der Novellierung des Abfallwirtschaftskonzeptes für den Landkreis Starnberg

Überprüfung der bestehenden Abfallgebührenstruktur vor dem Hintergrund demographischer Aspekte, abfallwirtschaftlicher Ziele sowie Entwicklung eines Gebührenmodells insbesondere mit dem Ziel der Steigerung der Bioabfallerfassung
Auftraggeber: Abfallwirtschaftsverband Starnberg

 

Satzungsregelungen zur flächendeckenden Einführung einer Biotonne in Duisburg und Einbindung in die Abfallgebührenstruktur

inkl. Gebührenberechnungen für die Integration der einzuführenden Biotonne in das neue Gebührenmodell in Duisburg mit haushaltsbezogener Grundgebühr und linearer Leistungsgebühr
Auftraggeber: Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR

 

Unterstützung bei den abfallwirtschaftlichen Maßnahmen zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie zur Abfallgebührenstruktur in Hamm, inbesondere im Zusammenhang mit der Einführung einer Biotonne

hier: erste Überlegungen zur Optimierung der Abfallgebührenstruktur mit dem Ziel einer möglichst hohen Stabilität der Gebührensätze unter Berücksichtigung der weitergehenden Wertstofferfassung (u. a. ausgelöst durch Bio- und Wertstofftonne) und ggf. daraus resultierender verringerter Restabfallbehältervolumina; Grobanalyse der derzeitigen Gebührenstruktur; Vorstellung von Gebührenmodellvarianten; Gebührensatzberechnungen zu der favorisierten Variante
Auftraggeber: Stadt Hamm - Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb Hamm

 

Beratungsleistungen zur Biotonne und zur Abfallgebührenstruktur in Bochum

Integration der neu einzuführenden Biotonne in die bestehende Abfallgebührenstruktur
Auftraggeber: USB Bochum GmbH

 

Projekt: Neue Tarifstruktur der BSR in der Abfallwirtschaft

Unterstützende Beratung der Berliner Stadtreinigungsbetriebe bei der Einführung eines neuen Gebührenmodells mit Öko-Tarif (haushaltsbezogene Grundgebühr) und damit zusammenhängenden weiteren Aspekten wie z. B. Satzungsdefinitionen
Auftraggeber: Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR

 

Beratungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung und Optimierung der Abfallgebührenstruktur sowie weiterer Rahmenaspekte in Bremen

Analyse und Bewertung der derzeitigen Gebührenstruktur und weiterer Rahmenaspekte; Diskussion möglicher zielführender Anpassungen mit anschließender Berechnung von neuen Gebührensätzen; Bewertung der Alternativen mit anschließender Entscheidungsfindung
Auftraggeber: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen

 

Beratungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung und Optimierung der Abfallgebührenstruktur sowie weiterer Rahmenaspekte in Bremerhaven

Analyse und Bewertung der derzeitigen Gebührenstruktur und weiterer Rahmenaspekte; Diskussion möglicher zielführender Anpassungen mit anschließender Berechnung von neuen Gebührensätzen; Bewertung der Alternativen mit anschließender Entscheidungsfindung
Auftraggeber: Seestadt Bremerhaven

 

„Für und Wider eines Identsystems im Landkreis Diepholz“ - Studie einschließlich Kosten- / Nutzen-Analyse

Kurzdarstellung der Technik; Überblick: Einsatz von Ident in Deutschland, Darstellung von Erfahrungen in anderen Gebieten (Telematik, Mengen, Gebühren...); Beschreibung von Vor- und Nachteilen inkl. Kosten und Nutzen (als reine Behälterverwaltungstechnik und zzgl. gebührenscharfe Nutzung); Kosten- und Nutzen-Analyse für eine Einführung im LK Diepholz (überschläglich auf Basis vorhandener Daten); weitere Auswirkungen im LK Diepholz (grobe Prognose bzgl. Mengen, Begleiterscheinungen, technische Optionen...)
Auftraggeber: AWG - AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH (des Landkreises Diepholz)

 

Beratung und wissenschaftliche Begleitung zur Einführung der Dortmunder Wertstofftonne

inkl. Einbindung der Wertstofftonne in das Gebührensystem mit gleichzeitiger grundsätzlicher Überprüfung der Abfallgebührenstruktur im Hinblick auf eine zukunftsweisende Optimierung
Auftraggeber: Entsorgung Dortmund GmbH

 

Beratungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung und Optimierung der Abfallgebührenstruktur sowie weiterer Rahmenaspekte in Duisburg

Analyse und Bewertung der derzeitigen Gebührenstruktur und weiterer Rahmenaspekte; Diskussion möglicher zielführender Anpassungen mit anschließender Berechnung von neuen Gebührensätzen; Bewertung der Alternativen mit anschließender Entscheidungsfindung
Auftraggeber: Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR

 

Projekt: Zukunftsweisendes Gesamtsystem der Abfallgebührengestaltung in Emden unter Berücksichtigung zukünftig veränderter Rahmenbedingungen

Gesamt-Modelloptimierungen unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen rechtlicher Änderungen; insbesondere in Bezug auf deutlich veränderte Mengenströme, Behältergrößen und Behälteranzahlen sowie Lee-rungshäufigkeiten
Auftraggeber: Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden

 

Anpassung/Nachkalkulation der Abfallgebühren der Stadt Frankfurt am Main

Anpassung der Abfallgebührensätze der Stadt Frankfurt sowie der Überlassung einer Excel- Kalkulationstabelle für die zukünftige eigene Berechnung dieser Sätze
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main - Umweltamt

 

Kalkulation der Abfallgebühren der Stadt Frankfurt am Main

bei Beibehaltung des aktuellen Gebührenmodells Kalkulation der Gebührensätze für Restabfallbehälter und die Nebengebühren (wie z. B. Transportzuschläge); Prognose und Berücksichitgung der aus ggf. empfohlenen Satzungsänderungen resultierenden, abfallwirtschaftlichen Auswirkungen (wie z. B. Behälterbestands- und Haushaltszahlveränderungen); dabei Verwendung und Anpassung der im Rahmen der vorangegangen Beratung erstellten Excel-Kalkulationstabelle
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main - Umweltamt

 

Optimierung der Abfallgebührenstruktur in Hagen

Analyse und Bewertung der derzeitigen Gebührenstruktur und weiterer Rahmenaspekte; Diskussion möglicher zielführender Anpassungen mit anschließender Berechnung von neuen Gebührensätzen, Bewertung der Alternativen mit anschließender Entscheidungsfindung
Auftraggeber: Hagener Entsorgungsbetrieb GmbH (HEB)

 

Erstellung eines Bürgergutachtens für eine Optimierung oder Neugestaltung des Gebührenmodells für die Abfallsammlung in der Region Hannover

Begleitung des Bürgerbeteiligungsverfahrens zur neuen Abfallgebührenstruktur; Organisation und Auswertung einer Online-Beteiligung; Moderation und fachliche Begleitung einer Bürgerarbeitsgruppe; Erstellung des Bürgergutachtens
Auftraggeber: Region Hannover – Dezernat III (Umwelt, Planung und Bauen)

 

Optimierung der Abfallgebührenstruktur insbesondere im Bereich „Sonstige Herkunftsbereiche“

Vergleich unterschiedlicher Alternativen hinsichtlich der Grund- und Leistungsgebührenveranlagung bei nicht ganzjährigen Nutzungen; Erarbeitung eines Konzeptes für den Bereich „Sonstige Herkunftsbereiche“; Begleitung bei der weiteren Umsetzung
Auftraggeber: Abfallwirtschaft Heidekreis AöR (AHK)

 

Einführung einer Wertstofftonne in Herne - Betrachtungen zu den Auswirkungen und Begleitung eines Modellversuchs

inkl. Einbindung der Wertstofftonne in das Gebührensystem mit gleichzeitiger grundsätzlicher Überprüfung der Abfallgebührenstruktur im Hinblick auf eine zukunftsweisende Optimierung
Auftraggeber: Entsorgung Herne AöR

 

Zukunftssicherung der haushaltsnahen Abfallerfassung in der Stadt Kassel

inkl. Überarbeitung und Optimierung des Gebührenmodells (Grobanalyse und Beurteilung der derzeitigen Gebührenstruktur sowie Berechnungen zu Alternativen; Detailberechnung, Bewertung und Vorbereitung einer Entscheidungsfindung); Organisation und Moderation von Bürgerversammlungen
Auftraggeber: Die Stadtreiniger Kassel

 

Begleitung der Einführung des Identifikationssystems in Ludwigshafen

Berechnung von Gebührenmodellvarianten; Erarbeitung von und Diskussion über die Eingangsgrößen; Workshops und Meilensteingespräche zur Konkretisierung der Entscheidungsfindung und Implementierungsvorbereitung
Auftraggeber: Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL)

 

Nachkalkulation der Abfallgebührensätze in Ludwigshafen

Überprüfung des Gebührenaufkommens unter Zugrundelegung von Prognoseberechnungen für Behälter, Leerungshäufigkeiten und sonstigen weiteren Gebührenbestandteilen
Auftraggeber: Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL)

 

Neukalkulation der Abfallgebührensätze in Ludwigshafen

unter Beibehaltung des aktuellen Gebührenmodells Gebührensatzkalkulation auf Grundlage neuer Daten und Erkenntnisse seit der Einführung des gebührenscharfen Identifikationssystems, inkl. Grobkonzeption zur Ausweitung der Biotonne und weiterer erforderlicher Prognosen (zu Behälterbestandsentwicklungen etc.)
Auftraggeber: Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen (WBL)

 

Unterstützung bei der Einführung des Verwiegesystems in der Stadt Merzig

Berechnung von Gebührenmodellvarianten; Erarbeitung von und Diskussion über die Eingangsgrößen; Herleitung von Mindestmassen
Auftraggeber: Bau- und Umweltamt der Kreisstadt Merzig

 

Nachkalkulation der Abfallgebührensätze in der Stadt Merzig

Überprüfung des Gebührenaufkommens unter Zugrundelegung von Prognoseberechnungen für Behälter, Leerungsmassen und sonstigen weiteren Gebührenbestandteilen
Auftraggeber: Bau- und Umweltamt der Kreisstadt Merzig

 

Überprüfung der Abfallgebührenstruktur in Paderborn im Hinblick auf eine zukunftsweisende Optimierung – Phase I

Grobanalyse und Beurteilung der derzeitigen Gebührenstruktur; Kriterien und Auswirkungen bei der Einführung eines Identifikationssystems; Diskussion möglicher Grundgebührmodelle
Auftraggeber: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP)

 

Überprüfung der Abfallgebührenstruktur in Paderborn im Hinblick auf eine zukunftsweisende Optimierung – Phase II

Berechnung von konkreten Gebührensätze für die in Phase I erarbeiteten Varianten (für verschiedene Gebührenschuldnergruppen) und Vergleich mit den heutigen Gebührensätzen
Auftraggeber: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP)

 

Unterstützung bei der Einführung des Verwiegesystems in der Landeshauptstadt Saarbrücken

Berechnung von Gebührenmodellvarianten; Erarbeitung von und Diskussion über die Eingangsgrößen; Herleitung von Mindestmassen
Auftraggeber: Zentraler Kommunaler Entsorgungsbetrieb (ZKE) Saarbrücken

 

Begleitung der Einführung des Identifikations- und Verwiegesystems im EVS-Gebiet

Berechnung von Gebührenmodellvarianten für die gleichzeitige bundeslandweite Einführung des Identifikations- und Verwiegesystems (gemeindescharf); Erarbeitung von und Diskussion über die Eingangsgrößen; Herleitung von Mindestleerungen und -massen; Unterstützung bei der Einbindung beider Gebührensysteme in eine Satzung
Auftraggeber: Entsorgungsverband Saar (EVS)

 

Begleitung bei der Wechselmöglichkeit des Identifikations- und Verwiegesystems im EVS-Gebiet

Überprüfung und Fortschreibung der Ausgangsdaten für die Gebührensatz-berechnungen; Gegenüberstellung der Gebührensätze je Nutzerverhalten bei den neuen Gebührensätzen i. Vgl. zu heutigen Gebührensätzen
Auftraggeber: Entsorgungsverband Saar (EVS)

 

Begleitung bei der Wechselmöglichkeit des Identifikations- und Verwiegesystems im EVS-Gebiet

aufbauend auf Projekt 2013: Überprüfung und ggf. Fortschreibung/Prognose der Ausgangsdaten und Berechnung und Gegenüberstellung der Gebührensätze für 11 Szenarien; Teilnahme an vier Regionalforen (dafür Erstellung von drei unterschiedlichen Präsentationen zu den Themen „Entwicklung der Abfallwirtschaft in Deutschland“, „Technik, Erfahrungen sowie Vor- und Nachteile von Leerungszähl- und Verwiegesystem“ und „Auswirkungen durch den Wechsel zwischen Leerungszähl- und Verwiegesystem“)
Auftraggeber: Entsorgungsverband Saar (EVS)

 

Beratungsleistungen im Rahmen der Überarbeitung und Optimierung der Abfallgebührenstruktur in Salzgitter

Analyse und Bewertung der derzeitigen Gebührenstruktur und weiterer Rahmenaspekte; Diskussion möglicher zielführender Anpassungen mit anschließender Berechnung von neuen Gebührensätzen, Bewertung der Alternativen mit anschließender Entscheidungsfindung
Auftraggeber: Städtischer Regiebetrieb der Stadt Salzgitter (SRB)

 

Ergänzende Untersuchungen zum Thema „Abfallgebühren“ (Salzgitter)

Darstellung der Anzahl der „betroffenen Bürger“ (Gebührenerhöhungen bzw.
-senkungen bei Umsetzung von verschiedenen Varianten); (überschlägliche) Ermittlung der zukünftigen Kosten i. Vgl. zur möglichen zukünftigen Gebührenhöhe; Erstellung einer Prognose „Entwicklung Gebührenhöhe ohne Modelländerung“ und Darstellung der Entwicklung auf einem Zeitstrahl; Weitergehende Empfehlungen (z. B. Empfehlung zu Mindestleerungen und einwohnerbezogenem Mindestbehältervolumen)
Auftraggeber: Städtischer Regiebetrieb der Stadt Salzgitter (SRB)

 

Unterstützende Beratung bei der Kalkulation der Abfallgebühren in Stuttgart

Erarbeitung und Darstellung des Begründungszusammenhanges für eine neue Gebührenstruktur; Aufzeigen von möglichen Aufbauvarianten des Gebührenmodells (Grundgebühr, Grundgebührmaßstab und -höhe sowie ggf. Staffelung nach Behältergrößen u. a.); Unterstützung bei der Gebührensatzberechnung
Auftraggeber: Abfallwirtschaftsbetrieb der Landeshauptstadt Stuttgart

 

Nachkalkulation der Abfallgebührensätze in Völklingen

(Nachfolgeprojekt zu „Begleitung der Einführung des Identifikationssystems in Völklingen“, 2008)
Nachkalkulation der Abfallgebührengebühren unter Zugrundelegung von Prognoseberechnungen für Behälter und Leerungshäufigkeiten
Auftraggeber: Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV)

 

Nachkalkulation der Abfallgebührensätze in Völklingen

Überprüfung des Gebührenaufkommens unter Zugrundelegung von Prognoseberechnungen für Behälter und Leerungshäufigkeiten
Auftraggeber: Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV)

 

Grundlagenuntersuchung für zukunftsweisende Synergien durch Harmonisierung der Abfallwirtschaft im Kreis Warendorf

inkl. Untersuchung der Abfallgebühren und Empfehlung von Maßnahmen zur zukunftsweisenden Optimierung
Auftraggeber: Entsorgungskooperationsgesellschaft des Kreises Warendorf mbH (ECOWAF)

 

Gebührensatzkalkulation für die Umlage der Kreisgebühr im Wetteraukreis

Gebührensatzkalkulation für Restmüll/Sperrmüll sowie Bio-/Grünabfall; Prüfung der Einführung einer Grundgebühr
Auftraggeber: Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises